Herzlich Willkommen
Die Camerata Musica Luzern ist mehr als ein Orchester!
Das junge, flexible und innovative Kammerorchester mit professionellen
Musikerinnen und Musikern bietet für die unterschiedlichsten
Bedürfnisse passende Lösungen an und sorgt dafür, dass
auch Ihr Projekt mehr als nur Musik ist!
Pressestimmen
- «...Ein Vorteil dieser Diskretion war
allerdings, das der Kammerchor zum Bindeglied zwischen dem Grosschor
und der vorzüglichen Camerata Musica Luzern wurde, die - in
knapper Streicherbesetzung - neben Posaunendramatik kammermusikalische
Klangmysterien beisteuerte."
30.5.2011 | Neue Luzerner Zeitung - «Gestützt und umfangen wurden die Chöre durch
das hervorragend aufspielende Ensemble der jungen Camerata Musica
luzern."
02.06.2011 | Sempacher Woche
- «... Kam hinzu, dass die Camerata
Musica Luzern das mit pointierter Artikulation stilistisch stärker
hin zum Barock rückte. Das galt ebenso für das mit schlanken
Stimmen besetze Solistentrio".
05.12.10 | Neue Luzerner Zeitung - «... und die Camerata Musica Luzern begeisterten.»
31.12.08 | Seetaler Bote - «... die hervorragend agierende Camerata Musica Luzern ...»
09.12.08 | Neue Luzerner Zeitung - «... stand mit der Camerata Musica Luzern ein
exzellenter, geschmeidiger Klangkörper zur Verfügung, der auf
die nuancenreiche Musik einzugehen wusste.»
06.11.08 | Wochenblatt - «... äusserst homogen agierenden
Klangkörper, der die aufwühlende und zugleich befreiende
Aussagekraft dieser Passionskantate in die Herzen der Zuhörer
trug.»
20.03.08 | Anzeiger Michelsamt - «Diese beiden Grundzüge haben ... die
Camerata Musica Luzern ... sehr fein und klangschön
herausgearbeitet. »
03.11.07 | Neue Luzerner Zeitung - «... einfühlsam begleitet von der Camerata Musica Luzern ...»
31.05.07 | Die Region - «Starke Akzente setzten hier auch die Solisten sowie die Camerata Musica Luzern.»
22.05.07 | Neue Luzerner Zeitung - «Die Camerata Musica Luzern begleitet subtil, präzise und ausdrucksstark.»
22.06.06 | Surseer Woche - «Das Stück war nicht mehr einfach Musik, es war ein Zwiegespräch zwischen
Orchester und Solistin.»
13.06.06 | Neue Urner Zeitung